Schladminger und Hallstätter Gletscher, Dachsteingebirge

Gletscherzustandsbericht 2009

Franz Mandl

 

Schladminger Gletscher. Gletscherstand am Messstein 2009. Vom höchsten Punkt des Messsteins, auf dem sich die Gletschermarke von 1947 befindet, bis zur aktuellen Marke von 2009 sind in den vergangenen 56 Jahren 71 m Länge (von Messpunkt zu Messpunkt) und 14 m Eishöhe abgeschmolzen. Interessant ist die auffällige unterschiedliche Geschwindigkeit des Abschmelzvorganges. So verlor der Gletscher in diesem Bereich von 1947 bis 1990, also in 43 Jahren, 6 m an Eisdicke, während diese in den 13 Jahren von 1990 bis 2003 um 8 m abnahm. Dies ergibt eine durchschnittliche jährliche Eishöhenabschmelzung von 0,14 m von 1947 bis 1990 und von 0,62 m von 1990 bis 2003. Die Schneereichen Winter und kalten Sommer der 70er und frühen 80er Jahre führten zu einer mehrjährigen Stagnation des Gletscherrückganges. In den 6 Jahren von 2003 bis 2009 ist der ca. 20° steile Eishang des Schladminger Gletschers in diesem Bereich um 53 m gegen Süden zurückgewichen. Die Messungen ergaben in dieser Zeitspanne ein Abschmelzen der Eisdicke von ca. 1 m pro Jahr in diesem Bereich. Zusammengefasst können wir eine ernorme Beschleunigung des Gletscherrückganges im letzten Jahrzehnt feststellen. Besonders alarmierend ist der Rückgang des Gletschers im Sommer 2009, obwohl der Winter 2008/2009 Schneehöhen von bis zu 10 m mit sich gebracht haben soll. Wegen dieser überdurchschnittlich hohen Schneedecke begann die Ausaperung der Gletscherränder erst Ende Juli und Anfang August 2009. Da der  Gletscher durch Schneefälle zwischenzeitlich ca. zwei Wochen lang mit Schnee bedeckt war, wurde der Abschmelzprozess überdies verzögert. Auf dem etwa 100 m höher gelegenen Gjaidsteinsattel haben wir ähnliche Verhältnisse. Von 1938 (ÖAV) bis 2009 (ANISA) schmolz der Gletscher um ca.15 m ab. Am 14. 10. 2009 schneit es bis ins Tal herab. Auf den Gletschern ist der Winter eingekehrt. Dass die Dachsteingletscher überhaupt noch existieren, verdanken sie der Nordstaulage mit großen Niederschlagsmengen und niederen Temperaturen. Foto: 4.10. 2009

 

September 2009: Ein neuer Eingang soll das Abschmelzen des Eispalastes verhindern. Die noch übrig gebliebene, wenige Meter hohe Eisdecke droht in diesem Bereich gänzlich abzuschmelzen. Die Investition öffentlicher Gelder in diesen Ausbau scheint äußerst fragwürdig zu sein. Seit Jahren apern tonnenweise Holz und andere Abfälle der alten Baustellen, die in Gletscherspalten versenkt worden sind, aus. Man betreibt jedoch vorsichtshalber keinen glaziologischen Rückblick. Ein solcher würde nämlich belegen, dass die Eisdicke im Bereich der Lifte und des Gjaidsteinsattels in den letzten 400 Jahren noch niemals so gering war wie 2009. Landkarten, Fotos und Ansichtskarten, die bis zur Mitte des 19. Jh.s  zurückreichen, bestätigen dies außerdem.  Nicht weit vom Eispalast entfernt apern seit 2003 Felsen aus. In spätestens 10 Jahren wird der Eispalast eine künstlich angelegte Insel sein, die nichts mit einem natürlichen Gletscher zu tun hat. Ein Werk der Unvernunft und der blinden Gier nach Besucherzahlen.  Es ist auch ein mahnendes Zeugnis dafür, wie sträflich man mit der Natur auf dem Dachsteingebirge verfährt. Nach erfolgter Gletscherschmelze werden wir wahrscheinlich vergeblich auf eine Demontage des Gletscher-Gewerbeparks warten. Dann werden tausende Tonnen Müll die Augen der Bergsteiger erschrecken. Hunerkogel - Gjaidsteinsattel zwischen Schladminger und Hallstätter Gletscher. Foto: 23. 9. 2009

 

Zukünftig soll ein Tunnel direkt zum Eispalast führen. Hierfür  wird mit dem Logo eines "UNESCO-Weltnaturerbe" geworben, obwohl dieser Bau für den  Massentourismus Natur zerstört.

 

Eingang in den Eispalast. Da das Eis des Hallstätter Gletschers weiter abschmilzt, wird mit Pistenraupen Schnee auf den Eispalast geschoben, den man mit hellen Plastikplanen vor der Sonne zu schützen sucht. Zusätzlich soll eine stromfressende Kühlanlage das Innere des Eispalastes vor dem Abschmelzen bewahren. Hunerkogel - Gjaidsteinsattel zwischen Schladminger und Hallstätter Gletscher. Eine Maschinerie der Lächerlichkeit. Auch gibt es für die fachgerechte Entsorgung der Fäkalien der tausenden Besucher auf der Bergstation des Hunerkogels mit Restaurant und der Dachsteinwartehütte (Seetalerhütte) an der Flaniermeile noch immer keine Kanalisation. Wohin fließen die Abwässer und Fäkalien tausender Touristen? Etwa in den Hallstätter See? Foto: 25. 8. 2009

 

Der Gletscher als Baustelle. Neuer Eingang in den Eispalast. Ein trauriger Kampf gegen den Klimawandel. Tausende Autos, die jedes Jahr zu den Parkplätzen der Talstation dieser Gletscherdestination fahren, verschärfen die Erderwärmung. Die Kühlung des künstlichen Eistunnels benötigt einen hohen Energieaufwand. Die Eispalastdecke besteht aus einer wenige Meter dicken Eis- und Schneeauflage und wird mit einer Plastikabdeckung vor dem gänzlichen Abschmelzen geschützt. Die künstlichen Schneeverfrachtungen auf die Decke des Eispalastes mit den Pistenraupen fördert die Verrußung der Gletscheroberfläche. Der geplante Tunnel von der Bergstation zum Eispalast durch den verwitterten Fels - "faulen Stockzahnes des Dachsteins (H. Broher, 1974, S.  238)" - des Hunerkogels ist ebenfalls mit hohem Energieaufwand in der Herstellung und im späteren Betrieb verbunden und stellt ein zusätzliches Sicherheitsrisiko dar. Der ökologischer Fußabdruck dieser Destination ist schlichtweg beängstigend schlecht und ist zweifellos für die Gletscherschmelze auf den Dachsteingletscher mitverantwortlich! Ein trauriger Schildbürgerstreich. Foto: 4. 10. 2009

 

Archäologie auf dem 40 Jahre alten Gletscher-Gewerbepark. Holzpfosten für die Fundamentierung eines Unterstandes, der dazugehörende Müll und ausapernde Stangen aus den 70er bis 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts veranlassen zu der Spekulationen, dass die Gletschersituation damals ebenso schlecht gewesen wäre wie heute. Doch diese Reste des früheren Schizirkus auf dem Schladminger Gletscher tauen deshalb jetzt erst aus, weil über mehrere Jahre hinweg Schnee von der schattigen Wandflucht des Koppenkarsteins mit Pistenraupen hierher gebracht worden ist. Man versuchte die Loipen auch im Hochsommer befahrbar zu halten. Seit mehreren Jahren ist man mit der Loipe wegen der prekären Schneesituation vermehrt auf dem Hallstätter Gletscher ausgewichen. Schnee benötigt man nun vor allem für den etwas westlich gelegenen Snowboard-Superpark. Der wird nun auch von diesem Areal aus mit den Pistenraupen zu den künstlich angelegten Schneebergen verfrachtet. Natürlich fehlt nun wieder auf anderen Bereichen des Gletschers der Schnee. Ein Teufelskreis, in den die aggressive Gletscherbewirtschaftung geraten ist. Foto: 23. 9. 2009

 

Gjaidsteinsattel zwischen Schladminger und Hallstätter Gletscher. Bagger mit aufgesetzter Fräse. Eine ausgeklügelte Maschine für die Naturzerstörung. Foto: 25. 8. 2009

 

Bis zu 40 Jahre alte Kulturschicht aus Müll auf dem Schladminger Gletscher. Die Müllmeile zeigt uns die erschreckenden Ergebnisse des Massentourismus. Vom Gletscherblick auf die Gletschergier. Vom verbauten Hunerkogel zum hochalpinen Müllberg. Foto: 25. 8. 2009

 

Schladminger Gletscher. Durch Pistenbau gestörte Gletscherlacke und Schwinde. Foto: 25. 8. 2009

 

Hallstätter Gletscher. Loipenspuren und Flaniermeile stören den Gletscherhaushalt. Foto: 25. 8. 2009

 

Hallstätter Gletscher. Anstatt die schmutzige, radioaktiv verstrahlte und vermüllte Gletscheroberfläche zu sanieren, werden neue Liftanlagen errichtet. Literatur: A. Tieber, Anreicherung von Radioaktivität in Kryokoniten (Schmutzrinde) auf dem Hallstätter Gletscher. Forschungsbericht der ANISA 2, 2009; ISBN 978-3-901071-20-1) Foto: 25. 8. 2009

 

Gjaidsteinsattel, Hallstätter Gletscher. Bis 2003 überdeckte das Eis die Felsen im Vordergrund. Sie ragen derzeit schon 10 Meter über den Gletscher hinaus  reichen bereits 150 m weit zum Gjaidsteinsattel hinab. Inzwischen trennen nur noch 200 m Eis sie von den Felsen am Gjaidsteinsattel. Foto: 4. 10. 2009

 

Hallstätter Gletscher. Eine sorgfältig präparierte Flaniermeile ermöglicht Gletscherwanderungen mit Halbschuhen. Reinhold Messner: "Bergsteigen beginnt, wo der Tourismus aufhört" (The Red Bulletin, 11/229, S. 37). Foto: 25. 8. 2009

 

Verrußter Schladminger Gletscher. Foto: 25. 8. 2009

 

Verrußter und verdreckter Schladminger Gletscher. Foto: 23. 9. 2009

 

Abschmelzender Schizirkus auf dem Schladminger Gletscher. Foto: 23. 9. 2009

 

Abschmelzender Schizirkus auf dem verschandelten Schladminger Gletscher. Foto: 23. 9. 2009

 

Verrußte, vermüllter und verdreckte Oberfläche des Schladminger Gletschers. Foto: 23. 9. 2009

 

Abschmelzender Schizirkus mit zu Tage tretenden Liftteilen zeugen vom Raubbau auf dem Schladminger Gletscher. Foto: 23. 9. 2009

 

Die 2003 neu aufgestellten Liftstützen apern bereits aus. Foto: 7. 10. 2009

 

Der Toteiskörper des Schladminger Gletschers. Foto: 7. 10. 2009

 

Aus dem Gletscherschibetrieb resultierende Kulturschicht, die die Umweltskandale der letzten 40 Jahre konserviert und gespeichert hat. Eine mit Müll, Ruß und Öl kontaminierte Gletscherrinde. Foto: 4. 10. 2009

 

Leitungsverlegung im Permafrost des Moränenschotters des ausgeaperten Gletscherbettes. Foto: 7. 10. 2009

 

Die Gletscherzunge des Hallstätter Gletschers. Foto: 7. 10. 2009

 

Der Dachstein, ein Symbol der hochalpinen Naturzerstörung in den Alpen

Jedes Jahr kommt es auf dem Schladminger und Hallstätter Gletscher aus der Sicht des Umwelt- und Naturschutzes zu gravierenden Eingriffen und Zerstörungen. Ein Zuviel an Touristen ist der programmierte Untergang für die Natur. Ein noch dazu mit öffentlichen Geldern geförderter  Massentourismus stört die soziale Ausgewogenheit in der Gesellschaft und verhindert einen schonenden Umgang der Umwelt und der Natur. Die Gier nach immer mehr, das Niemalssattwerden und der Geiz kennen in der Massentourismuswirtschaft keine Grenzen. Die Freizeitkulissenwelt ist ein trügerisches Szenarium, das nur noch vom Massentourismus leben kann und dafür unkalkulierbare Risiken auf sich nimmt. Der Massentourismus fordert nun den Ausbau der Ennstal-Bundesstraße auf 4 Spuren, falls möglich soll es eine Autobahn werden. Es werden nur wenige von dieser Straße profitieren, aber für tausende Unbeteiligte, vornehmlich für die einheimische Bevölkerung, wird eine massive Verschlechterung an Lebensqualität eingeleitet. Im engen Ennstal werden sich Straßen aneinanderreihen, die keinen Platz und keine Ruhe für die Erholung suchende arbeitende Bevölkerung übriglassen. Die Massentourismuswirtschaft ohne Grenzen nimmt in der Dachstein-Tauern-Region ungeahnte Dimensionen an, die dringend einer Überprüfung bedürften.

Ein Fiasko ist bereits zu beklagen. Durch die viel gepriesene und extrem beworbene Gästekarte, die dem Touristen ausgewählte Destinationen kostenlos zur Verfügung stellt, haben ausgegrenzte Betriebe und Kleingewerbetreibende das Nachsehen. Das Kleingewerbe stirbt aus. Viele Wirtschaftstreibende glauben zu wissen, warum kaum noch Kunden zu ihnen kommen: "Die Touristen haben keine Zeit dafür, durch die Orte zu flanieren und einkaufen zu gehen, da sie mit den kostenlosen Angeboten bereits überfordert sind. Der Massentourismus zieht vor allem ärmere Gäste an, die mit Billigpreisangeboten anreisen, die sich jedoch darüber hinaus kaum noch etwas kaufen können. Es gibt keine Wertschöpfung! Das Ergebnis ist, dass die Infrastruktur der Ortschaften ausdünnt. Viele Gastbetriebe abseits der kostenlosen Destinationen leiden unter Gästemangel. Der Gast hat für die Erholung keine Zeit. Er hastet den kostenlosen Massentourismusangeboten hinterher."  Wer kein Gast ist,  bezahlt! Dies trifft die einheimische Bevölkerung besonders stark. So bezahlt zum Beispiel der Einheimische für einen Dachsteingletscherbesuch 29,00 Euro. Als bezahlender Kunde wird man in der Seilbahngondel zwischen gratis fahrende Gästen gezwängt. Auch ist das Preisniveau in der Schizirkusregion erheblich höher als in der übrigen Steiermark. Die Löhne vieler Arbeitnehmer sind das jedoch nicht.

Die von August bis Oktober ausgeaperten verdreckten Gletscher zeigen die Folgen des Massentourismus. Sie sind unansehnlich, ja abstoßend geworden. Trotzdem werden tausende Touristen mit der Gästekarte kostenlos auf die Gletscher gebracht. Aus Ölresten, Ruß, Plastikresten, Wachsrückständen von den Schibelägen, Fäkalien und abgelagerten radioaktiven Substanzen aus der Atmosphäre lösen sich gesundheitsgefährdende Stoffe, die das Quellwasser verschmutzen. 

Die UNESCO, die dem Dachsteingebirge das Prädikat "Welt-Kulturerbe" verliehen hat, sieht dieser intensiv gelebten Naturzerstörung tatenlos zu. Im Bescheid von 1997 wird die Dachsteinregion als "Kulturlandschaft" definiert. Kein Rede von einem "Welt-Naturerbe", mit dem die Massentourismusbetreiber die zerstörte Natur auf dem Dachsteingebirge mit bemerkenswerter Gründlichkeit bewerben.

Warum bleiben die Behörden, die für den Natur- und Umweltschutz zuständig sind, untätig? Der Verdacht liegt nahe, dass die zuständigen Fachleute die komplexen Zusammenhänge der Klimaerwärmung mit dem Massentourismus und der Verschmutzung des Trinkwassers nicht verstehen oder dass politischer Druck und Freunderlwirtschaft, die die Gletscherbewirtschaftung unterstützen möchten, einen Naturschutzkonformen Umweltschutz verhindert. Von den zuständigen Behörden erhalten wir seit Jahren keine Antwort auf unsere Meldungen und Beschwerden. Der Direktor der Naturschutzabteilung des Landes Oberösterreich, Herr Dr. Gottfried Schindlbauer befindet sich für uns auf unerreichbarer Stelle. Eine Naturschutzabteilung, die sich vor Naturschützern fürchtet? Auch die "GRÜNE"-Umweltpolitik unter Landesrat Anschober war bisher untätig. Im Gegenteil, von Herrn Landesrat haben wir eine Klagsdrohung erhalten. Der Grund, Herr Landesrat fühlt sich nicht für Natur- und Umweltschutz zuständig. Er ist nur für den Klimaschutz verantwortlich. Den direkten Zusammenhang zwischen Umweltschutz und Klima hat er nicht verstanden.

Warum wird eine Landschaft mehrfach unter Naturschutz gestellt, um sie dann mit laufenden Ausnahmebewilligungen für Massentourismuseinrichtungen zu unterwandern? Ist es nicht gleich vernünftiger, diese Landschaftsteile als Gewerbeparks für den Massentourismus auszuweisen? Oder steht hier die Werbestrategie mit der unverbrauchten Natur im Vordergrund? Eine Natur, die es hier oben auf den Dachsteingletschern seit 40 Jahren nicht mehr gibt. Eine Werbestrategie mit dem Slogan: "Macht, was ihr wollt!" mit dem der Betreiber wirbt, lässt uns einiges erahnen. Auf jeden Fall ist es eine vorgegaukelte Natur, in die die Touristen geschleust werden.

Betrachtet man zusammenfassend die 40jährige Bewirtschaftung der Dachsteingletscher, so ist als Ergebnis die grenzenlose "Gier" nach höheren Besucherzahlen in den Vordergrund zu stellen. Und dazu ist auch die Beugung von Naturschutzgesetzen ein beliebtes Mittel. Vor kurzen stand in einem Wirtschaftsartikel einer seriösen Zeitschrift zum Thema "Abzocken, Korruption und Börsen-Spekulantentum": "Gier frisst das Gehirn auf". Ist diese Meinung auch für den Massentourismus anzuwenden? Viele Zeitungen werden durch Werbeeinschaltungen der Betreiber reserviert. Da bleibt kein Platz für eine Natur- und  Umweltschutzkritik. Bestechende Aussichten ...

 

 

Stellungsnahme der OÖ-Umweltanwaltschaft: OÖ-Umweltanwaltschaft 2009 1.doc 

Presse: "Schmelzende Alpengletscher geben alte Umweltgifte frei". Die schwer abbaubaren Gifte wie das Insektizid DDT und Dioxine sind krebserregend und stehen im Verdacht die körperliche Entwicklung von Mensch und Tier zu beeinflussen. (Salzburger Nachrichten, 15. 10. 2009, Wissen 6)

 

 

Machen Sie von ihrem demokratischen Recht gebrauch und schreiben Sie Ihre Meinung an.

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Großbritannien (1946–1948)

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John Wilkinson Taylor, Vereinigte Staaten (amtierend 1952–1953)

Luther Evans, Vereinigte Staaten (1953–1958)

Vittorino Veronese, Italien (1958–1961)

René Maheu, Frankreich (1961–1974; amtierend 1962)

Amadou-Mahtar M'Bow, Senegal (1974–1987)

Federico Mayor Zaragoza, Spanien (1987–1999)

Koïchiro Matsuura, Japan (1999–heute)

 

Weitere Links zur Umweltsituation auf dem Hallstätter und Schladminger Gletscher

http://www.anisa.at/schladminger%20gletscher%202007.htm

http://www.anisa.at/Natur%20Kunst%202008.htm

 

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_1999.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2003.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2006.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2007.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2008.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2009.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2010.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2011.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2012.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2013.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2014.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2015.htm

 

 

Ergänzungen vorbehalten!

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