© ANISA

Schladminger und Hallstätter Gletscher, Dachsteingebirge

Gletscherzustandsbericht 2013

von Franz Mandl

 

Aktuelle Informationen und Rückblicke

 

Seit vielen Jahren sieht man schon im oberösterreichischen GIS "DORIS" den Grenzverlauf auf dem Dachsteingebirge zwischen den Ländern Steiermark und Oberösterreich. Daraus war ersichtlich, dass der Eispalast teilweise in oberösterreichischen Hoheitsgebiet ragte. Neue Messung bestätigen dies nun nicht nur, sondern haben Korrekturen notwendig gemacht. (Woche Ennstal, 27.11.2013, 4 u. 5) Der Eispalast und viele weitere Einrichtungen stehen nun gänzlich in Oberösterreich. Rückblickend hätte auch der Austriaschartenlift, nicht im ausgewiesenen Nartura2000 Schutzgebiert gebaut werden dürfen. Der dortige alte Lift war seit vielen Jahren außer Betrieb und demontiert worden. Dass dann ein Neubau durchgezogen wurde, widerspricht den Naturschutzgesetzen. Berechtigter Weise darf gefragt werden, ob es sich rechtlich um einen Schwarzbau handelt? Und wer ist dann für Unfälle bei dieser Liftanlage verantwortlich? Eine Versicherung wird sich in einem solchen Fall schadlos halten.

 

 

Der Winter 2012/2013 war wieder schneereich. Besonders günstig wirkten sich für die Gletschererhaltung aber die starken Schneefälle von Mai und Juni aus. In Summe wurden Schneehöhen von bis zu 10 m Höhe gemessen. Der Sommer zeigte sich mit überdurchschnittlich warmen Tagen. Am 07.09. 2013 waren die Gletscher zu 70 % ausgeapert.

 

Die Eishöhe des Schladminger Gletschers verringerte sich am Messstein (1. Messung 07. 09. 2013) in der Periode 2012/2013 um 0,2 m. An Länge verlor der Gletscher an der Messstelle lediglich 1 m, da derzeit eine Absenkung des Eises bei einem Stein mit einer mehreren Meter hohen senkrechten Südwand erfolgt, deren Höhe noch nicht abgeschätzt werden kann.

 

1947 stand auf der 1947er Messmarke, von der heute die Messlinie zum Koppenkarstein beginnt, der Gletscher mit einem steilen Eishang an. Damals überragte der Gletscher um etwa 40 m die 2012er Marke. Zwischen der Gletscherstandsmarke aus dem Jahr 1947 und der aktuellen Marke von 2012 gibt es einen Längenrückgang von 68,6 m (DORIS GIS Land Oberösterreich). Von der Eishöhe schmolzen von 1947 bis 2003 lediglich ca. 0,5 m pro Jahr ab. Dagegen ergaben die Messungen in den letzten 10 Jahren eine durchschnittliche Absenkung der Eishöhe durch Abschmelzen von etwa 1,2 m pro Jahr.

 

Wenn wir den Gletscherstand der AV-Karte von 1915 und die dort eingezeichnete 2600-m-Höhenschichtlinie über das Orthofoto von DORIS 2012 leent und durch eigene GPS Messungen ergänzen, so erhalten wir eine Differenz von 60 Höhenmetern in den vergangenen 98 Jahren.

 

1850 betrug die Fläche des Schladminger Gletschers (ohne Berücksichtigung der Neigung) 3,814 km². Der Umfang betrug 8 km. (Als Messpunkte dienten die gut sichtbaren Moränen, Wandbegrenzungen und der Gjaidsteinsattel.) Dazu kommt noch der bereits im 19. Jahrhundert abgeschmolzene nördliche Gletscheranteil entlang des Gjaidsteinzuges von annähernd 0,34 km². (Orthofoto, DORIS -Intermap des Landes Oberösterreich).

 

2013 weist der Schladminger Gletscher nur noch annähernd 0,735 km² auf (ohne Berücksichtigung der Neigung). Das ist nicht einmal mehr ein Fünftel der ursprünglichen Fläche. Der Umfang beträgt 4147 m (Orthofoto, DORIS -Intermap des Landes Oberösterreich).

 

Nach der langjährigen Messreihe lässt sich feststellen, dass im Bereich der Messlinie (Gletschermarke 2012) die Eisdicke seit 1947 um ca. 40 m abgeschmolzen ist. Diese Absenkung erfolgt aber nicht gleichmäßig über den ganzen Gletscher verteilt. Denn der stärker beschattete und mit dem Schnee von Lawinen gespeiste obere Gletscherrand verliert langsamer an Höhe. Gegenwärtig und wahrscheinlich auch in nächster Zeit verlangsamt sich an der Messlinie der Rückgang der Länge, denn der Gletscher überdeckt dort noch ein kleines Karstplateau oder möglicherweise ein Karsttal bzw. eine Karstgrube. Falls sich diese Karsterscheinung bzw. das Gesteinsbett bis zu den Nordwänden des Koppenkarsteins erstreckt, könnte dort eine schmale, bis zu 80 m hohe Gletschermasse existieren. Vielleicht ergibt sich in den nächsten Jahren die Möglichkeit, die Eistiefe mit einem Tiefenradar zu messen. Zusammenfassend mussten wir im letzten Jahrzehnt eine starke Abnahme der Eismasse dokumentieren, die mit der derzeitigen anthropogen beeinflussten extremen Klimaerwärmung korreliert.

 

Auf dem etwa 100 m höher gelegenen Gjaidsteinsattel wurden ähnliche Verhältnisse wie bei unseren Messsteinen am Rand des Schladminger Gletschers vorgefunden. 1896 berichtet M. Groller, dass der Gletscher bis zu dem Messpunkt auf dem Gjaidsteingrat, bis zu dem der Gletscher reichte: "[...], um an der Schneide der beiden benachbarten Gletscher mit einer sehr zerklüfteten und verwitterten Endkuppe unter dem Firn zu verschwinden." Diese Endkuppe kann nur die Erhebung, auf der heute ein Strommast und etwas darunter eine Bergrettungshütte stehen, sein. Die von A. Hübner 1901 erarbeiteten Messdaten für seine Gletscherkarte sind für eine Berechnung geeignet. Demnach reichte das Eis noch beim Gjaidsteingrat (damaliger Gjaidsteinsattel) bis 2649 m hinauf. Das ist die von Groller beschriebene Kuppe und dies deckt sich mit der Höhenmessung im Steiermark-GIS und Oberösterreich-DORIS. Von diesem alten Messpunkt bis zum Gletscherbeginn von 2013 ist der Gletscher 107 m zurückgewichen. Er reicht hier nur noch bis 2634 m (Hand-GPS-Messung). Damit liegt eine Höhendifferenz von 15 m vor. Die damalige Höhe der Gletschermasse lag erheblich über dem Messpunkt von 2013. Um 1900 lagerte ein von der Ramsau aus gut sichtbarer Gletschersaum von mehreren Metern Höhe auf der Südwand auf, von dem heute nichts mehr zu sehen ist.

 

 

 

Schneefälle im Sommer und Herbst 2013:

 

11. bis 13.09., ca. 10 cm Neuschnee; schmilzt jedoch gleich danach wieder

17.09. und 18.09. ca. 20cm Neuschnee; Tage ab dem 20.09. werden wärmer

ab dem 22.09. spätsommerliche Temperaturen

26.09., 0 bis 30 cm Schnee, die "unbestechliche Messstation" (SNOW REPORTER) auf dem Schladminger Gletscher zeigt 0 cm Schnee an; Regenwetter

07.10., erst jetzt zeigt der Gletscher wieder apere Stellen auf dem oberen Gletscherbereich; Schönwetter mit gemäßigten Temperaturen

11.10., bis zu 20 cm Neuschnee, bleibt auf den Gletscher liegen

30.10., ca. 15 cm Neuschnee

01.11., auf den Gletschern ist der Winter eingekehrt

 

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Messstein am Schladminger Gletscher. Gletscherstand: 07.09.2013. Die Eishöhenabsenkung beträgt lediglich 0,2 m. Auf dieser Steinwand schmolzen zwischen 2008 bis 2013 5,7 m von der Eisdecke ab. Im Messbereich liegen noch bis zu 10 cm Junischnee. Neuschnee mit seiner weißen Oberfläche reflektiert einen Teil der Sonneneinstrahlung und verhindert ein schnelles Abschmelzen. Wir befinden uns im Pistenbereich des Mittersteinliftes. Wegen der künstlichen Schneeverfrachtungen und Verdichtungen durch Pistenraupen ist mit Verzögerungen im Abschmelzprozess am Messstein zu rechnen. 10 m vor dem Messstein ist der Gletscher großflächig ausgeapert. Der großflächige Abschmelzprozess des Gletschereises setzte erst um den 20.08.2013 ein. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Gjaidsteinsattel zwischen Schladminger und Hallstätter Gletscher 2013. In diesem Bereich beginnen neue Felsen auszuapern. Pistenraupen fahren bis an den Felsrand und verschieben Schnee. Der tiefste Punkt des Sattels dürfte bald erreicht sein. Hand-GPS-Messungen: 2634 m +/- 4 m. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Ostbereich des Schladminger Gletschers. Hier entstanden in den letzten Jahren zwei kleine Gletscherseen. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Neu: Wasserableitungsgräben und Rohre sorgen für trockene Füße bei den Wanderern. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Seit vielen Jahren werden die Liftstützen mit Abdeckungen aus Plastik und mit aufgebrachten Schnee vor dem Abschmelzen geschützt. Dadurch entstanden rundum Eis- und Schneehügel. Der Unterschied im Höhenniveau zwischen den Liftseilen und der Lifttrasse bzw. den Pisten wurde nun zu groß. Mehrere Liftstützen wurden deshalb 2013 versetzt und auf dem heutigen Gletscherniveau verankert. Was Maschinen in kürzester Zeit mit der Natur anstellen können, zeigen Fotos eindrucksvoll. Das Weiß des alten Gletschereises belegt die Zeit vor dem Massentourismus. Rundum ist der graue Matsch der Gegenwart zu sehen. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Riesiger Liftstützen-Eisberg. Auf ihm liegt von Pistenraupen aufgebrachter Junischnee, der wiederum bei Schneemangel für kosmetische Ausbesserungen benötigt wird. Auf dem anschließenden Nordhang schmilzt das Eis. Sehr wahrscheinlich ist er der derzeit höchste Liftstützen-Eisberg der Alpen. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Schmelzwasser gräbt sich in den Gletscher ein. Eine Verschmutzung des Schnees ist in tieferen Schichten des Eises bislang kaum noch feststellbar. Hier ist das Eis makellos weiß! Erst mit der Industrialisierung und der damit verbundenen Verbrennung fossiler Brennstoffe gelangt Ruß durch Fernverfrachtung auf die Gletscher. Ab den 1960er Jahren wurde der Schladminger Gletscher zusätzlich besonders stark durch die Abgase der Antriebe von Liften und Pistenraupen mit Ruß kontaminiert. Dort, wo der Skibetrieb stattfand und stattfindet, ist die Gletscheroberfläche besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA   Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA 

Um die Liftstütze, auf der sich früher der Motor für den Hunerkogellifte befunden hat, ist die Gletscheroberfläche besonders stark mit Ruß und Ölen kontaminiert. Ein deutlicher Klima-Indikator ist die inzwischen notwendig gewordene Verlegung der Liftstützen. Von der Oberfläche wurde eine Probe entnommen. © Franz Mandl, Foto: 07.09.2013

 

  Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Spuren von Pistenraupen umkreisen eine Schwinde (Wasserabfluss) im kontaminierten Eis östlich des Hunerkogels nahe der Hunerscharte.- "Das kranke Auge des Massentourismus!", ein Symbol der hochalpinen Natur- und Umweltzerstörung. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Künstlich errichtete Schneeberge mit ihren grauschwarzen Einfärbungen prägen den Schladminger Gletscher. Foto: 07.09.2013 

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Sonnenbrille aus der Zeit des Baus des Liftanlagen auf dem Schladminger Gletscher. Gletscherfund auf dem Schladminger Gletscher 2013. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Der Technoiglu des "Eispalastes" wird von einem das Sonnenlicht reflektierenden Leichentuch geschützt. Ohne Abdeckungen und aufgebrachten Schneemassen würde der Eispalast an dieser Stelle schon längst abgeschmolzen sein. Dahinter erhebt sich die künstliche Aufstiegshilfe zur Hunerkogelbergstation. Ein Bild des Schreckens und des Grauens im "ewigen" Eis des Dachsteingebirges. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Personentransport mit Pistenraupe. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Die synthetische Schladminger Gletscherwelt. Neuerbaute Hängebrücke mit Treppe ins "Nichts". Eine Begehung erfolgt in Kombination mit der Besichtigung des "Eispalastes". Eine Kunstwelt für den Massentourismus. Dieser boomt dank der Gästekarte, die den Touristen die kostenlose Beförderung mit Bussen [sie fahren ohnedies lieber mit den eigenen Autos bis zur Bergstation und verstopfen die Bergstraße] und Seilbahnen zum Gletscher gewährt. Wer bezahlt die Gratiskarten? Ist es ein Schuldengeschäft mit Landessubventionen des hochverschuldeten Landes Steiermark? Nur die wenigen Einheimischen, die sich noch auf den Gletscher verirren, werden für die Beförderung kräftig zur Kasse gebeten. Noch schwerer wiegt die gezielte Zerstörung der Natur, die aus Unwissenheit um ökologische Zusammenhänge und in der Gier, die Besucherzahlen zu erhöhen, geopfert wird. Die Folgen sind irreparabel. Anstatt an eine lebenswerte und gesunde Zukunft zu denken, poussieren Politiker auf der Brücke ins "Nichts" und buhlen um Wählerstimmen. Weder unsere Proteste noch die des Alpenvereins konnten diese mit öffentlichen Geldern geförderten Projekte verhindern. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Neu erbaute Hängebrücke mit der Treppe ins "Nichts" 2013 eröffnet. Ein "naturnahes" Vergnügen für den Sandalentouristen. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Frontkaverne mit weißer Tarnhaube gegen die Natur auf dem Dachstein. Foto: 07.09.2013

 

Gletscherzustandsbericht, Schladminger und Hallstätter Gletscher2013, ANISA

Auch die Gondelaufbauten zeigen, wie man künstliche Nervenkitzel für den Massentourismus schafft. Foto: 07.09.2013

 

Dachsteingebirge. Gletscherzustandsbericht 2013. ANISA

Blick durch den Kabinenboden. Foto: 07.09.2013

 

Zusammenfassung:

 

Seit dem letzten großen Gletschervorstoß 1840 bis 1850 verursachten Klimaschwankungen mehrmalige Gletscherrückgänge und -vorstöße. Genauere Eisdickenmessungen sind auf dem Schladminger Gletscher erst seit der AV-Karte von 1915 möglich. Demnach ist ein auffällig beschleunigter Gletscherrückgang ab den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts auf unserer Messlinie nachweisbar. In den letzten 10 Jahren schmolzen von der Gletscherdecken jährlich durchschnittlich ca. 1,2 m ab. 2012 wurde mit 1,9 m ein neuer Rekord erzielt. Als Ergebnis liegt eine jahrelange, stark abnehmende Massenbilanz vor. Der Treibhauseffekt wird durch vermehrte Verbrennung von fossilen Produkten, dazu gehören auch Benzin und Diesel, angekurbelt. Die Dachstein-Schladming Tourismusregion setzt auf den Massentourismus und fördert durch die Gratis-Gästekarte, Großevents, Autofahrten, den Ausbau der Straßen und dadurch den Kohlendioxyd-Methanausstoß mit dem daraus resultierenden und von der seriösen Wissenschaft belegten globalen Temperaturanstieg.

 

 

 

Ergänzungen vorbehalten!

Meinungen zu diesem Bericht senden Sie bitte an: franz.mandl@anisa.at 

© Alle Rechte vorbehalten! Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle Fotos von © Franz Mandl/ANISA

 

weiterführende Links: 

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_1999.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2003.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2006.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2007.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2008.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2009.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2010.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2011.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2012.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2013.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2014.htm

http://www.anisa.at/Gletscherzustandsbericht_2015.htm

 

 

 

Dachstein-Chronologie: http://www.anisa.at/Dachstein%20Chronologie.htm

 

 

zurück zur Hauptseite